Zwischen zwei Angeboten entscheiden
Zwei Landschaftsgärtner, zwei schriftliche Vorschläge und nichts zum Anschauen. Zwei Renderings aus demselben Foto stellen beide Entwürfe nebeneinander und machen die Entscheidung viel leichter.
Ein Foto deines Gartens kommt in den Canvas und kommt als drei Gartenentwürfe wieder heraus: Terrasse mit Essplatz, mediterraner Garten ohne Rasen, naturnahe Beete. Das Haus bleibt stehen, nur der Boden ändert sich. Ohne Konto sichtbar.
Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.
Diesen Workflow verwendenDer echte Workflow: das Foto eines gewöhnlichen Hausgartens, drei Bild-Nodes auf Flux Kontext, die es über den Bild-Port bekommen, und drei Anweisungen, die ihn mit je einer anderen Abwägung gestalten.
Auf einen Blick
Ein Garten wird vor einem Foto entschieden, nicht vor einem Plan. Das Problem ist, dass man ihn nicht sieht: der müde Rasen und die Betonsteinmauer füllen alles aus, und man stellt sich weder die Terrasse noch die Olivenbäume noch die Beete vor. Dieser Workflow legt die drei nebeneinander, aus demselben Blickwinkel, mit demselben Haus an derselben Stelle.
Das Foto kommt über den Bild-Port von drei Nodes herein, die auf Flux Kontext stehen, dem Modell, das schon ein leeres Zimmer möblieren übernimmt. Sein bekannter Fehler, es verschönert von allein, ist genau die Qualität, die man braucht, wenn die Anweisung lautet: hinzufügen. Die nützliche Hälfte jeder Anweisung ist nicht das, was gepflanzt wird, sondern das, was festgehalten bleibt: die Fassade, die Öffnungen, die hintere Mauer, das Geländeniveau, die Tageszeit.
Drei Abwägungen, keine drei Geschmäcker: den Garten bewohnen mit Terrasse und Tisch, weniger gießen mit einem mediterranen Garten ohne Rasen, weniger mähen mit naturnahen Beeten und einem Pfad. Das sind die drei echten Entscheidungen einer Gartenplanung, und sie sind in einem Bild sichtbar. Das Ganze kostet achtzehn Credits, sechs pro Entwurf.
Fotografiere von einem hohen, festen Punkt
Von der Terrasse, einem Fenster im Obergeschoss oder einer Trittleiter, mit Haus und hinterem Ende des Grundstücks im Bild. Dieser Blickwinkel wird dreimal verglichen: wandert er, sagt der Vergleich nichts mehr.
Warte auf einen bedeckten Himmel
Das flache Licht am späten Nachmittag lässt sich gut ersetzen und wirft keine harten Schatten, die dem neuen Garten widersprechen. Tief stehende Sonne überlebt im Rendering und verrät die Ergänzung.
Halte den Baukörper in der Anweisung fest
Dieselbe Fassade, dieselben Fenster, dieselbe hintere Mauer, derselbe Zaun, dasselbe Geländeniveau, dieselbe Kameraposition. Ohne diese Liste liefert das Modell einen schönen Garten, aber nicht mehr deinen.
Vergleiche, dann vertiefe einen Entwurf
Die drei Renderings sind zum Entscheiden da, nicht zum Dekorieren. Steht die Richtung fest, dupliziere ihren Node und ändere ein Detail nach dem anderen: Größe der Terrasse, Bäume, Verlauf des Pfades.
Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.
Zwei Landschaftsgärtner, zwei schriftliche Vorschläge und nichts zum Anschauen. Zwei Renderings aus demselben Foto stellen beide Entwürfe nebeneinander und machen die Entscheidung viel leichter.
Über eine Holzterrasse lässt sich anhand eines bemaßten Plans schlecht reden. Das Rendering aus dem Blickwinkel des Wohnzimmers bringt alle auf eine Linie oder legt den Streit sofort offen.
Ein kahles Grundstück verkauft sich als Foto schlecht. Ein Gartenrendering zeigt, was daraus werden kann, solange klar gesagt wird, dass es ein Vorschlag ist und nicht der aktuelle Zustand.
Nimm dasselbe Foto und ändere nur die Jahreszeit in der Anweisung: blühende Beete, rostrotes Laub, kahle Zweige unter Raureif. Das ist der beste Test für eine Pflanzplanung.
Derselbe Workflow funktioniert vor dem Haus: Zufahrt, Tor, Hecke, Beleuchtung. Fotografiere von der Straße, halte die Fassade fest und schlage drei verschiedene Eingänge vor.
Steht der Boden fest, machen ein leeres Zimmer möblieren und ein Zimmer entrümpeln drinnen dieselbe Arbeit, mit derselben Regel zum Festhalten des Baukörpers.
Ein Foto auf Augenhöhe aus der Mitte des Grundstücks plättet alles: weder Tiefe noch Hintergrund sind lesbar. Geh zwei Meter höher und tritt zurück, dann wird der Entwurf lesbar.
Ohne Sperren verschiebt das Modell ein Fenster, richtet eine Mauer gerade oder dreht die Ausrichtung, und du vergleichst drei Gärten, die nicht deine sind. Diese Liste ist länger als die Beschreibung des Entwurfs, und das ist normal.
Terrasse, Pool, Gemüsebeet, Garage und Pergola im selben Satz ergeben einen wirren Katalog. Eine Abwägung pro Node, drei Nodes, und der Vergleich wird wieder möglich.
Die Proportionen sind nicht gemessen: eine Terrasse kann zu passen scheinen, wo ein Meter fehlt. Das Rendering wählt eine Richtung, Maßband und Gärtner erledigen den Rest.
Ja, das ist die Aufgabe der festhaltenden Hälfte der Anweisung, und die Demo zeigt es: Fassade, Fenstertür, Betonsteinmauer und Nachbarhecke sind in allen drei Entwürfen dieselben. Nur der Boden und das, was darauf wächst, ändert sich.
Das ist sogar der richtige Gebrauch: ein Bild sagt besser, was man will, als eine Beschreibung. Sag immer dazu, dass es ein Bildvorschlag ist und kein Plan: die Proportionen sind nicht gemessen, die Pflanzen sind Beispiele.
Der Workflow setzt nichts über die Größe voraus. In einem Hof oder auf einem Balkon tauschst du Rasen gegen festen Belag, Terrasse gegen Pflanzkübel und behältst dieselbe Liste an Sperren für Wände und Geländer.
Achtzehn Credits insgesamt, sechs pro Entwurf auf Flux Kontext, also achtzehn Cent. Es ist einer der günstigsten Workflows im Katalog, weil es nur drei Bilder und kein Video gibt.
Ein Querformat von einem hohen Punkt, bei bedecktem Himmel, auf dem Haus, Boden und hinteres Ende zu sehen sind. Vermeide das stark verzerrende Weitwinkel des Panoramamodus, das Mauern krümmt und das Modell verwirrt.
Ja, nenne ihn in der festhaltenden Hälfte: behalte den Kirschbaum rechts genau dort, wo er steht. Alles, was in dieser Hälfte genannt wird, bleibt, alles andere gilt als ersetzbar.
Ja, der Node bietet alle Modelle an, die ein Bild als Eingabe annehmen. Nano Banana Pro hält die geraden Linien einer Terrasse besser, GPT Image 2.5 Sunburst folgt einer sehr detaillierten Anweisung besser, Flux Kontext bleibt bei Pflanzen am natürlichsten.
Ja, und das ist der häufigste Fall: du stehst im Garten, fotografierst, importierst, startest. Der Leitfaden auf dem Handy erstellen beschreibt die Gesten des Canvas.
Den eigenen Garten mit KI gestalten
Diesen Workflow verwendenKostenloses Konto, ohne Kreditkarte. Der Workflow öffnet sich vorausgefüllt in deinem Canvas.