Warum ist das besser als ein Beschnitt?
Ein Beschnitt von 16:9 auf 9:16 wirft zwei Drittel des Bildes weg und kappt das Motiv oder seine Umgebung. Hier wird ergänzt statt entfernt: das Motiv behält Platz, Proportionen und Umfeld, und das Format ändert sich trotzdem.
Wie weit lässt sich erweitern?
Von 16:9 auf 9:16 ist bereits ein großer Sprung, und genau das zeigt die Demo. Darüber hinaus erfindet das Modell mehr, als es fortsetzt, und der ergänzte Teil fällt auf. Zwei maßvolle Erweiterungen hintereinander sind besser als eine sehr große.
Funktioniert das bei einem Foto mit Personen?
Ja, solange die Person im ursprünglichen Bereich bleibt. Ergänzt werden darf nur Umgebung: das Modell einen am Bildrand abgeschnittenen Körper vervollständigen zu lassen, bringt zusätzliche Hände und Beine, und das ist der zu vermeidende Fall.
Was kosten beide Formate?
Zwölf Cent für Story und Quadrat. Der Preis steht vor dem Klick auf jedem Node, und ein einzelnes Format kostet die Hälfte, wenn Ihnen das andere nichts nützt.
Worin liegt der Unterschied zu einem automatischen Beschnitt?
Ein Beschnitt entscheidet, welchen Teil des Bildes man wegwirft. Hier wird keiner weggeworfen: das Motiv behält Platz und Umfeld, und die fehlende Fläche wird in Fortsetzung des Vorhandenen aufgebaut.
Wird das Motiv verzerrt?
Nein, genau das vermeidet die Erweiterung: nichts wird gedehnt. Der ursprüngliche Teil bleibt unangetastet, und das Modell arbeitet nur an dem Material, das ringsum ergänzt wird.
Welche Formate bekomme ich?
Die Vorlage startet mit 9:16 und 1:1, den beiden Formaten, die ein Post braucht. Die Bild-Nodes nehmen auch 4:3, 3:4 und 16:9: das Format des Nodes zu ändern genügt, die Anweisung bleibt dieselbe.
Funktioniert das bei einem Screenshot?
Bei einer Aufnahme mit gleichmäßigem Hintergrund ja. Bei einer Oberfläche nein: das Modell setzt Schaltflächen und Text fort, indem es sie erfindet, und das Ergebnis ist unlesbar. Für diesen Fall legt man die Aufnahme besser auf einen separat erzeugten Hintergrund.