Packshot auf Weiß
Das Pflichtbild jeder Produktseite: Produkt zentriert, nahtloses Weiß, dezenter Kontaktschatten. Das Referenzblatt hält Form und Etikett, die Art Direction hält das Studio.
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Verwandle 2 oder 3 Fotos deines Produkts in ein komplettes Shooting: Packshot auf Weiß, Dreiviertelansicht, Detail-Makro, Szene mit Ambiente, und ein Studio-Rotationsvideo.
Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.
Diesen Workflow verwendenDieser Workflow ist das echte Template: Ein einziger Produkt-Node speist die 4 Visuals und das Rotationsvideo. Öffne jeden Node und sieh dir seinen Prompt an.
AI product photography: a complete e-commerce shoot for 46 cents (no studio)
Auf einen Blick
Ein Fotostudio berechnet für das komplette Produktshooting mehrere hundert Euro. Dieser Workflow startet mit deinem Produkt-Node (eine präzise Beschreibung und 2 oder 3 Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln) und erzeugt daraus die vier Visuals, die eine E-Commerce-Produktseite braucht: Packshot auf Weiß, Dreiviertelansicht, Detail-Makro und Szene mit Ambiente.
Der Referenz-Node ist der Schlüssel zur Konsistenz: Jeder Bild-Node erwähnt ihn per @, das Modell erhält deine echten Fotos und reproduziert dein Produkt, nicht irgendein generisches, das ihm ähnlich sieht. Das Rotationsvideo startet anschließend vom generierten Packshot, wie auf einem Drehteller im Studio.
Seedream 5 Pro ist das Referenzmodell für Produkttreue; Flux 2 Pro ist eine schöne Alternative für die edelsten Renderings. Zum Vertiefen legt dein erstes KI-Bild erstellen die Grundlagen, und der Kamera-Node aus der Doku verfeinert die Blickwinkel.
Beschreibe dein Produkt im Node
Material, Farbe, Verarbeitung, dazu 2 oder 3 Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln. Je präziser der Node, desto treuer bleiben die vier Visuals dem echten Produkt.
Starte die vier Visuals
Packshot, Dreiviertelansicht, Makro, Szene: Jeder Node hat seinen fertigen Prompt, den du anpassen kannst (Hintergrund, Stimmung, Oberfläche).
Generiere das Rotationsvideo
Der Packshot speist den Video-Node: fünf Sekunden Studio-Rotation, perfekt für die Produktseite oder eine Story.
Dekliniere für jeden Kanal
Dupliziere einen Node, ändere das Format (1:1 für den Shop, 9:16 für Stories) und generiere neu: Der Produkt-Node bleibt derselbe, die Konsistenz auch.
Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.
Das Pflichtbild jeder Produktseite: Produkt zentriert, nahtloses Weiß, dezenter Kontaktschatten. Das Referenzblatt hält Form und Etikett, die Art Direction hält das Studio.
Glänzende Oberflächen setzen Reflexe neu zusammen: nimm eine Dreiviertelansicht ins Blatt und prüfe den Etikettentext im Render. Genau daran erkennt man einen zu schnell erzeugten Packshot.
Der Makro-Node der Vorlage kümmert sich um das Detail: Gravur, Verschluss, Material. Verlange eine sehr geringe Schärfentiefe, das ergibt den Katalog-Look statt eines Handyfotos.
Dasselbe Produkt in einer Szene: auf dem Frühstückstisch, im Bad, draußen. Ein einziges Referenzblatt speist Packshot und Lifestyle-Bild, das Produkt bleibt also exakt dasselbe.
Der Video-Node dreht das Produkt oder fährt näher heran, für sechsundzwanzig Credits mit Kling 2.5 Turbo. Das ist die Einstellung, die den meisten Produktseiten fehlt.
Eine Textbeschreibung liefert ein ähnliches Produkt, nie deins. Die Fotos im Referenzblatt sind die einzige Wahrheit, die Beschreibung fängt nur auf, was das Foto schlecht wiedergibt.
Das Modell schreibt den Text dann neu, oft mit Fehlern. Nimm eine scharfe Makroaufnahme des Etiketts ins Blatt oder verdecke es und setze das Logo im Schnitt.
Eine Produktseite liest sich als Serie. Der Art-Direction-Node trägt das Studio für alle Bilder: das trennt einen Katalog von einer Sammlung von Versuchen.
Das Modell arbeitet mit deinen als Referenz mitgeschickten Fotos. Bei Produkten mit einfachen Formen und lesbaren Etiketten ist die Treue sehr gut; prüfe gedruckte Texte immer vor der Veröffentlichung.
Die vier Visuals und das Rotationsvideo kosten zusammen weniger als einen Euro, die Preise stehen Node für Node vor jeder Generierung da.
Ja, die auf deinem Konto generierten Visuals sind kommerziell nutzbar, im Shop wie in der Werbung.
Ja, zwei oder drei Handyfotos auf einem Tisch genügen. Sie füllen das Referenzblatt, alles andere, Studio, Licht, Szene, entsteht darum herum.
Ja, auch als Hauptbild, solange das Bild das verkaufte Produkt getreu zeigt. Genau dafür ist das Referenzblatt da: das Produkt bleibt deins, nur das Studio ist synthetisch.
Sechsundvierzig Credits für vier Bilder und ein Fünf-Sekunden-Video, also rund sechsundvierzig Cent pro Artikel. Ein Katalog mit hundert Produkten bleibt unter fünfzig Euro.
Dafür passt der Ghost-Mannequin-Workflow besser: er zeigt das Teil getragen ohne Person, was die Packshot-Kette nicht leistet.
KI-Produktfotos: das komplette E-Commerce-Shooting
Diesen Workflow verwendenKostenloses Konto, ohne Kreditkarte. Der Workflow öffnet sich vorausgefüllt in deinem Canvas.