Gerichtfoto für Lieferdienste
Lieferplattformen messen die Konversion am Foto. Enger Ausschnitt, neutraler Hintergrund, warmes Licht: der Edit-Node ändert nur das, nie den Inhalt des Tellers, sonst ist der Gast bei der Lieferung enttäuscht.
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Das im Gastraum mit dem Handy geschossene Foto wird zum Speisekartenbild, dann zur vertikalen Story, dann zu einer Einstellung mit aufsteigendem Dampf. Das Gericht bleibt gleich. Hier ohne Konto sichtbar.
Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.
Diesen Workflow verwendenDas Rohfoto geht in den Bearbeitungsknoten, der nur Licht und Hintergrund ändert, danach wird es hochformatig ausgespielt und belebt. Knoten öffnen und Prompts lesen.
Auf einen Blick
Speisekarte, Website, Lieferseite, Instagram: ein Restaurant braucht Dutzende Bilder im Jahr, und ein Food-Shooting kostet mehr, als es einbringt, wenn die Karte jede Saison wechselt. Das mit dem Handy im Gastraum geschossene Foto dagegen existiert bereits.
Der ganze Ablauf ruht auf einer sehr strengen Bearbeitungsanweisung: am Teller nichts ändern. Frei gelassen legt das Modell Kräuter dazu, richtet neu an und liefert ein Gericht, das schöner ist als das aus der Küche. Das Foto wird zur Lüge, der Gast ist am Tisch enttäuscht, und der Wirt kann es nicht mehr verwenden. Geändert werden also nur Licht, Hintergrund und Ausschnitt.
Flux Kontext ist das Bearbeitungsmodell, das das Ausgangsmotiv am besten respektiert, Seedream 5 Pro spielt die Formate aus, und Kling 2.5 Turbo lässt den Dampf für fünf Sekunden Video aufsteigen. Der Leitfaden einen Prompt schreiben, der funktioniert erklärt, wie man eine Bearbeitung eingrenzt, ohne dass sie abdriftet.
Das Foto im Gastraum machen
Ein scharfes Foto des Gerichts, wie es serviert wird, auch bei gelbem Licht und vollem Tisch. Neu gemacht werden Hintergrund und Licht, nicht das Gericht.
Die Anweisung schreiben
Sie beginnt immer mit dem, was sich nicht bewegen darf: gleiche Menge, gleiches Anrichten, gleiches Geschirr. Danach das, was sich ändert: Hintergrund, Licht, Ausschnitt.
Die Formate ausspielen
Das Kartenbild läuft in einen zweiten Bildknoten, der es hochformatig setzt, mit leerem Raum für eine Zeile. Zwei Formate, eine einzige Aufnahme.
Den Dampf ergänzen
Fünf Sekunden genügen, feste Kamera. Dampf gibt einer stehenden Aufnahme das Leben, das den Daumen anhält, ohne aus dem Foto eine Werbung zu machen.
Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.
Lieferplattformen messen die Konversion am Foto. Enger Ausschnitt, neutraler Hintergrund, warmes Licht: der Edit-Node ändert nur das, nie den Inhalt des Tellers, sonst ist der Gast bei der Lieferung enttäuscht.
Eine Karte, die jede Saison wechselt, rechtfertigt kein Shooting. Dreißig mit dem Handy im Gastraum fotografierte Gerichte laufen durch denselben Canvas, im selben Licht, für unter zwei Euro Credits.
Feine Texturen bewahrt Flux Kontext beim Editieren am besten. Verlange streifendes Licht: es holt die Blätterteigschichten und das Korn des Zuckers heraus.
Glas ist das schwierigste Motiv, weil das Modell Reflexe neu zusammensetzt. Fotografiere vor dunklem Grund und prüfe den Füllstand im Render, dieses Detail verrät einen zu freien Edit.
Der zweite Bild-Node bringt das Foto auf 9:16 mit Platz für eine Zeile, und der Video-Node lässt fünf Sekunden lang Dampf aufsteigen. Zwei Formate und eine bewegte Einstellung aus einer einzigen Handyaufnahme.
Ohne feste Anweisung legt es Kräuter dazu und rückt den Teller gerade: das Foto lügt über das, was aus der Küche kommt. Die Anweisung beginnt immer mit dem, was sich nicht ändern darf.
Der Edit erzeugt kein Detail, das nicht da ist. Geh mit dem Handy näher heran, auch wenn der Teller angeschnitten wird, statt den ganzen Tisch zu fotografieren.
Zwei Änderungen in einer Anweisung ergeben ein unvorhersehbares Ergebnis. Erst den Hintergrund neu, dann in einem zweiten Node neu ausschneiden.
Dafür ist die Bearbeitungsanweisung da, die jede zusätzliche Garnitur verbietet. Prüfen Sie dennoch jeden Render: ein Bearbeitungsmodell bleibt ein Modell, und ein retuschiertes Gericht muss dem entsprechen, was die Küche verlässt.
Nein, die Arbeitsfläche ist für alle dieselbe. Die erzeugten Bilder gehören Ihnen und lassen sich auf der Karte, online oder in Werbung ohne besonderen Hinweis verwenden.
So viele, wie Sie Fotos haben, pro Gericht ein paar Cent Guthaben für zwei Bilder. Eine Karte mit dreißig Gerichten liegt unter zwei Euro, aufgeschlüsselt im Rechner.
Neu starten und den Anfang der Anweisung härter fassen: derselbe Teller, dieselbe Menge, keine zusätzliche Garnitur. Edit-Modelle folgen Verboten am Anfang der Anweisung, deutlich weniger denen am Ende.
Ja, die Bilder gehören dir und funktionieren auf der Karte, online und in bezahlter Werbung. Die Grenze ist nicht juristisch, sondern kaufmännisch: das Foto muss dem Gericht entsprechen.
Nein, ein aktuelles Handy reicht, auch beim gelben Licht eines Gastraums. Genau dieses Licht baut der Workflow neu, ausgehend von einem scharfen Foto des Gerichts, wie es serviert wird.
Rund siebenunddreißig Credits für ein Gericht als zwei Bilder plus Video, und sechs Credits für ein einfaches bearbeitetes Kartenfoto. Eine Karte mit dreißig Gerichten bleibt unter zwei Euro.
KI-Food-Fotografie für Restaurants
Diesen Workflow verwendenKostenloses Konto, ohne Kreditkarte. Der Workflow öffnet sich vorausgefüllt in deinem Canvas.