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KI-Photoshooting: ein Mode-Shooting ohne Studio

Produziere ein komplettes Mode-Shooting aus einem einzigen Kleidungsstück: dasselbe Model in mehreren Posen, eine geteilte Art-Direction, eine Material-Nahaufnahme und ein Video mit Laufsteg-Gang.

Interaktive Demo

Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.

Diesen Workflow verwenden

Das Lookbook-Template in echt: Der Style-Node gibt allen drei Visuals dieselbe Art-Direction vor, die Frontalpose speist das Video mit dem Gang.

Auf einen Blick

Was der Workflow liefert
3 Bilder in 3:4, 1:1 · 1 Video mit 5 s in 1080p, Format 9:16
Aufbau des Canvas
7 Nodes, verbunden durch 5 Kabel
Verdrahtete Modelle
Seedream 5 Pro, Kling 2.5 Turbo
Kosten eines kompletten Durchlaufs
rund 41 Credits, also 0,41 €

Ein gelungenes Mode-Shooting lebt von seiner Konsistenz: dasselbe Model, dasselbe Licht, derselbe Hintergrund über die ganze Serie. Dieser Workflow erreicht das mit einem einzigen Style-Node, der in alle drei Visuals verkabelt ist: Ändere die Art-Direction einmal (Hintergrund, Palette, Licht), und die ganze Serie zieht mit.

Der Referenz-Node enthält das Stück, das glänzen soll: Deine Fotos des Kleidungsstücks, flach liegend oder auf dem Bügel, genügen. Das Model trägt es frontal, in Dreiviertelansicht und in der Material-Nahaufnahme; das Video mit dem Gang startet von der ersten Pose, für einen Look wie auf dem Laufsteg.

Seedream 5 Pro hält Textilstrukturen bemerkenswert gut; das Video läuft über Kling 2.5 Turbo, schnell und günstig. Um dasselbe Model über mehrere Serien zu behalten, zeigt konsistente KI-Figur, wie du es in einen wiederverwendbaren Referenz-Node verwandelst.

So geht's

  1. 1

    Füge dein Kleidungsstück in den Node ein

    Fotos des Stücks (flach liegend, Packshot oder getragen) plus Beschreibung von Material und Schnitt. Der Node wird per @ in jeder Pose erwähnt.

  2. 2

    Stelle die Art-Direction ein

    Der Style-Node beschreibt das Studio: Hintergrund, Licht, Palette. Er ist in alle drei Visuals verkabelt, die Serie bleibt automatisch konsistent.

  3. 3

    Generiere die Posen

    Frontal, Dreiviertelansicht, Material-Nahaufnahme. Passe eine Pose an, ohne die anderen anzufassen, oder dupliziere einen Node für eine zusätzliche Pose.

  4. 4

    Animiere den Gang

    Die Frontalpose wird zu einem 5-Sekunden-Video: Das Model läuft auf die Kamera zu, der Stoff bewegt sich natürlich.

Varianten und Anwendungsfälle

Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.

Lookbook einer Kollektion

Drei Silhouetten, ein Model, ein Studio: die Basis eines Lookbooks. Das Referenzblatt hält das Model, der Stil-Node hält Licht und Kulisse, so lesen sich die drei Bilder als Serie und nicht als drei Versuche.

Shooting ohne Studio und Model

Die Kosten eines Shootings sind Studio, Model und Fotograf. Hier wird aus einem Produktionstag ein Nachmittag am Canvas, für einundvierzig Credits pro Serie aus drei Bildern und einem Video.

Fotos für einen Onlineshop

Jedes Teil auf demselben virtuellen Model, im selben Studio: die Geschlossenheit macht einen Shop glaubwürdig. Siehe auch die virtuelle Anprobe, um von echten Teilen auszugehen.

Streetwear und urbane Kulisse

Stell den Stil-Node auf Außenaufnahme am späten Tag, Beton und streifendes Licht. Das Model bleibt: genau dafür wurden Person und Kulisse getrennt.

Moodboard einer Kollektion

Derselbe Canvas hilft schon davor: generiere zehn Stimmungen, bevor ein Stoff geschnitten wird. Ein generiertes Moodboard kostet unter zwei Euro und lässt sich einer Werkstatt oder einem Investor zeigen.

Häufige Fehler

Zwischen zwei Bildern das Model wechseln

Ohne gemeinsames Referenzblatt erfindet jedes Bild ein Gesicht. Eine Kollektion, die drei verschiedene Personen zeigen, verliert jede Lesbarkeit.

Das Kleidungsstück beschreiben statt zeigen

Für ein echtes Teil nimm ein Produktblatt mit deinen Fotos. Die Textbeschreibung taugt fürs Moodboard, nicht für den Katalog.

Eine Kulisse, die das Teil erschlägt

In der Mode dient die Kulisse dem Fall und dem Material. Ein überladener Hintergrund macht den Schnitt unbeurteilbar, und genau dafür existiert das Bild.

Empfohlene Modelle

Häufige Fragen

Kann ich mein eigenes Model verwenden?

Ja: Füge einen Referenz-Node mit seinen Fotos aus mehreren Blickwinkeln hinzu und erwähne ihn in den Prompts der Posen, wie im Workflow der virtuellen Anprobe.

Sind die Stofftexturen originalgetreu?

Das ist die Stärke von Seedream 5 Pro: Leinen, Strick und genarbtes Leder gelingen sehr gut. Die Material-Nahaufnahme im Workflow dient genau dieser Kontrolle.

Was kostet die komplette Serie?

Drei Visuals und ein 5-Sekunden-Video kosten zusammen weniger als einen Euro, jeder Node zeigt seinen Preis vor der Generierung an.

Kommen Hände und Füße korrekt heraus?

Das ist die Schwachstelle der Bildmodelle. Bevorzuge Posen mit Händen in den Taschen oder Armen am Körper und generiere neu statt zu retuschieren: fünf Credits kosten weniger als eine halbe Stunde Korrektur.

Darf ich ein echtes Model als Referenz nehmen?

Ja, mit schriftlicher Einwilligung: Persönlichkeitsrechte gelten für generierte Fotos wie für alle anderen. Viele Marken bevorzugen ein konstantes virtuelles Model, das von keinem Vertrag abhängt.

Welche Auflösung für einen gedruckten Katalog?

Die Renders taugen fürs Web und einen A4-Druck. Für ein Plakat oder einen großformatigen Katalog schick die Datei vor dem Druck durch ein Upscaling.

Was kostet eine komplette Serie?

Einundvierzig Credits für drei Bilder und ein Fünf-Sekunden-Video, rund vierzig Cent. Zehn Silhouetten kosten unter fünf Euro Credits.

KI-Photoshooting: ein Mode-Shooting ohne Studio

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