Lookbook einer Kollektion
Drei Silhouetten, ein Model, ein Studio: die Basis eines Lookbooks. Das Referenzblatt hält das Model, der Stil-Node hält Licht und Kulisse, so lesen sich die drei Bilder als Serie und nicht als drei Versuche.
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Produziere ein komplettes Mode-Shooting aus einem einzigen Kleidungsstück: dasselbe Model in mehreren Posen, eine geteilte Art-Direction, eine Material-Nahaufnahme und ein Video mit Laufsteg-Gang.
Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.
Diesen Workflow verwendenDas Lookbook-Template in echt: Der Style-Node gibt allen drei Visuals dieselbe Art-Direction vor, die Frontalpose speist das Video mit dem Gang.
Auf einen Blick
Ein gelungenes Mode-Shooting lebt von seiner Konsistenz: dasselbe Model, dasselbe Licht, derselbe Hintergrund über die ganze Serie. Dieser Workflow erreicht das mit einem einzigen Style-Node, der in alle drei Visuals verkabelt ist: Ändere die Art-Direction einmal (Hintergrund, Palette, Licht), und die ganze Serie zieht mit.
Der Referenz-Node enthält das Stück, das glänzen soll: Deine Fotos des Kleidungsstücks, flach liegend oder auf dem Bügel, genügen. Das Model trägt es frontal, in Dreiviertelansicht und in der Material-Nahaufnahme; das Video mit dem Gang startet von der ersten Pose, für einen Look wie auf dem Laufsteg.
Seedream 5 Pro hält Textilstrukturen bemerkenswert gut; das Video läuft über Kling 2.5 Turbo, schnell und günstig. Um dasselbe Model über mehrere Serien zu behalten, zeigt konsistente KI-Figur, wie du es in einen wiederverwendbaren Referenz-Node verwandelst.
Füge dein Kleidungsstück in den Node ein
Fotos des Stücks (flach liegend, Packshot oder getragen) plus Beschreibung von Material und Schnitt. Der Node wird per @ in jeder Pose erwähnt.
Stelle die Art-Direction ein
Der Style-Node beschreibt das Studio: Hintergrund, Licht, Palette. Er ist in alle drei Visuals verkabelt, die Serie bleibt automatisch konsistent.
Generiere die Posen
Frontal, Dreiviertelansicht, Material-Nahaufnahme. Passe eine Pose an, ohne die anderen anzufassen, oder dupliziere einen Node für eine zusätzliche Pose.
Animiere den Gang
Die Frontalpose wird zu einem 5-Sekunden-Video: Das Model läuft auf die Kamera zu, der Stoff bewegt sich natürlich.
Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.
Drei Silhouetten, ein Model, ein Studio: die Basis eines Lookbooks. Das Referenzblatt hält das Model, der Stil-Node hält Licht und Kulisse, so lesen sich die drei Bilder als Serie und nicht als drei Versuche.
Die Kosten eines Shootings sind Studio, Model und Fotograf. Hier wird aus einem Produktionstag ein Nachmittag am Canvas, für einundvierzig Credits pro Serie aus drei Bildern und einem Video.
Jedes Teil auf demselben virtuellen Model, im selben Studio: die Geschlossenheit macht einen Shop glaubwürdig. Siehe auch die virtuelle Anprobe, um von echten Teilen auszugehen.
Stell den Stil-Node auf Außenaufnahme am späten Tag, Beton und streifendes Licht. Das Model bleibt: genau dafür wurden Person und Kulisse getrennt.
Derselbe Canvas hilft schon davor: generiere zehn Stimmungen, bevor ein Stoff geschnitten wird. Ein generiertes Moodboard kostet unter zwei Euro und lässt sich einer Werkstatt oder einem Investor zeigen.
Ohne gemeinsames Referenzblatt erfindet jedes Bild ein Gesicht. Eine Kollektion, die drei verschiedene Personen zeigen, verliert jede Lesbarkeit.
Für ein echtes Teil nimm ein Produktblatt mit deinen Fotos. Die Textbeschreibung taugt fürs Moodboard, nicht für den Katalog.
In der Mode dient die Kulisse dem Fall und dem Material. Ein überladener Hintergrund macht den Schnitt unbeurteilbar, und genau dafür existiert das Bild.
Ja: Füge einen Referenz-Node mit seinen Fotos aus mehreren Blickwinkeln hinzu und erwähne ihn in den Prompts der Posen, wie im Workflow der virtuellen Anprobe.
Das ist die Stärke von Seedream 5 Pro: Leinen, Strick und genarbtes Leder gelingen sehr gut. Die Material-Nahaufnahme im Workflow dient genau dieser Kontrolle.
Drei Visuals und ein 5-Sekunden-Video kosten zusammen weniger als einen Euro, jeder Node zeigt seinen Preis vor der Generierung an.
Das ist die Schwachstelle der Bildmodelle. Bevorzuge Posen mit Händen in den Taschen oder Armen am Körper und generiere neu statt zu retuschieren: fünf Credits kosten weniger als eine halbe Stunde Korrektur.
Ja, mit schriftlicher Einwilligung: Persönlichkeitsrechte gelten für generierte Fotos wie für alle anderen. Viele Marken bevorzugen ein konstantes virtuelles Model, das von keinem Vertrag abhängt.
Die Renders taugen fürs Web und einen A4-Druck. Für ein Plakat oder einen großformatigen Katalog schick die Datei vor dem Druck durch ein Upscaling.
Einundvierzig Credits für drei Bilder und ein Fünf-Sekunden-Video, rund vierzig Cent. Zehn Silhouetten kosten unter fünf Euro Credits.
KI-Photoshooting: ein Mode-Shooting ohne Studio
Diesen Workflow verwendenKostenloses Konto, ohne Kreditkarte. Der Workflow öffnet sich vorausgefüllt in deinem Canvas.