LinkedIn-Profilbild
Quadrat, Schulterausschnitt, neutraler Hintergrund, Blick in die Kamera: die erste Variante der Vorlage. Schärfe auf den Augen und nicht weichgezeichnete Haut trennen ein Porträt von einem Filter.
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Verwandle 2 oder 3 Selfies in Studioporträts: eine Corporate-Version auf neutralem Hintergrund, eine helle Version im Büro-Ambiente, dieselbe Person und dasselbe sorgfältige Licht.
Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.
Diesen Workflow verwendenDer echte Workflow: Die Selfies aus dem Referenz-Node speisen zwei Studioporträts, die geteilte Art-Direction garantiert dieselbe Lichtqualität.
Auf einen Blick
Ein professionelles Porträt bucht man Wochen im Voraus, für 150 bis 300 Euro pro Sitzung. Dieser Workflow startet mit deinen Selfies: 2 oder 3 Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln im Referenz-Node, und zwei Bild-Nodes generieren zwei Stimmungen, Corporate vor Studiohintergrund und locker im Büro-Ambiente.
Der Style-Node ist in beide Porträts verkabelt: Schulterausschnitt, Schärfe auf den Augen, natürliche Haut ohne übertriebene Glättung. Er sorgt für den Look „Fotograf“ statt „Filter“: Derselbe Lichtanspruch gilt für beide Varianten, und für jede weitere, die du hinzufügst.
Seedream 5 Pro ist das gesichtstreueste Modell; halte im Node fest, was sich nicht ändern darf (Brille, Bart, Frisur). Der Guide konsistente KI-Figur vertieft die Mechanik der Referenz-Nodes.
Füge deine Selfies hinzu
2 oder 3 scharfe Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln, bei ordentlichem Licht. Halte fest, was bleiben soll: Frisur, Brille, Bart.
Wähle die Stimmungen
Corporate auf Grau, hell im Büro: Beide Prompts sind fertig, passe Outfit oder Hintergrund in einem Satz an.
Generiere und vergleiche
Zwei Porträts parallel, dieselbe Person, dasselbe Licht. Generiere das neu, das noch nicht sitzt, ohne das andere anzufassen.
Lade für jeden Zweck herunter
Quadratisch für LinkedIn, Hochformat für die Firmenwebsite oder die Pressemappe: Dupliziere einen Node und ändere das Format.
Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.
Quadrat, Schulterausschnitt, neutraler Hintergrund, Blick in die Kamera: die erste Variante der Vorlage. Schärfe auf den Augen und nicht weichgezeichnete Haut trennen ein Porträt von einem Filter.
Gleiche Kette, etwas weiterer Ausschnitt, neutrale Kleidung. Bleib bei deinem aktuellen Aussehen: ein Porträt weit weg von der Realität arbeitet im ersten Gespräch gegen dich.
Der an alle Porträts verkabelte Stil-Node gibt dem ganzen Team dasselbe Licht und denselben Hintergrund, auch wenn jeder seine Selfies von zu Hause schickt. Genau das macht eine Team-Seite glaubwürdig.
Die zweite Variante der Vorlage: natürliches Licht, unscharfer Hintergrund, entspannte Haltung. Sie dient der Firmenseite und Pressemappen, wo ein grauer Hintergrund zu behördlich wirkt.
Hochformat, mehr Kontrast, eine Kulisse, die vom Beruf erzählt. Generiere mehrere Ausschnitte auf demselben Canvas: Website, Buchrücken und Konferenzbadge brauchen nicht dasselbe Bild.
Das Handy auf Armlänge verzerrt Nase und Stirn, und das Modell übernimmt die Verzerrung. Lass dich aus zwei Metern fotografieren oder nimm den Selbstauslöser.
Brille, Bart, Frisur, ein Muttermal: ohne Vermerk im Blatt lässt das Modell sie beim ersten Render verschwinden.
Ein Porträt, das dir nicht mehr ähnelt, verliert seinen Zweck am Tag der Begegnung. Richtig ist der Render, den Kolleginnen und Kollegen sofort erkennen.
Dafür sind die Referenzen aus mehreren Blickwinkeln da: Das Modell erhält deine Fotos bei jeder Generierung. Die im Node beschriebenen Züge, Brille und Frisur bleiben erhalten.
Ja, ein aus deinen echten Fotos generiertes Porträt bleibt dein Porträt. Bleib deinem aktuellen Aussehen treu: Das macht das Porträt auch im Vorstellungsgespräch glaubwürdig.
Jedes Porträt kostet wenige Cent: Generiere zehn, behalte die zwei besten, und du bleibst weit unter dem Preis eines Fotoshootings.
Nein, die Kleidung wird im Prompt beschrieben und in einem Satz geändert. Auf den Selfies zählen nur Gesicht, Licht und die Vielfalt der Winkel.
Ja: der Stil-Node hängt an allen Porträts, jedes behält sein eigenes Referenzblatt. Zehn Kolleginnen und Kollegen, zu Hause fotografiert, kommen aus demselben Studio.
Zwei oder drei genügen, wenn sie verschiedene Winkel und ordentliches Licht zeigen. Ein viertes hilft bei Brille oder sehr markanter Frisur.
Technisch ja, und es ist eine schlechte Idee: ein Porträt existiert, um erkannt zu werden. Korrigiere Licht, Ausschnitt und Kleidung, nie die Gesichtszüge.
Professionelles KI-Porträt: LinkedIn-Fotos aus deinen Selfies
Diesen Workflow verwendenKostenloses Konto, ohne Kreditkarte. Der Workflow öffnet sich vorausgefüllt in deinem Canvas.