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Professionelles KI-Porträt: LinkedIn-Fotos aus deinen Selfies

Verwandle 2 oder 3 Selfies in Studioporträts: eine Corporate-Version auf neutralem Hintergrund, eine helle Version im Büro-Ambiente, dieselbe Person und dasselbe sorgfältige Licht.

Interaktive Demo

Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.

Diesen Workflow verwenden

Der echte Workflow: Die Selfies aus dem Referenz-Node speisen zwei Studioporträts, die geteilte Art-Direction garantiert dieselbe Lichtqualität.

Auf einen Blick

Was der Workflow liefert
2 Bilder in 1:1
Aufbau des Canvas
4 Nodes, verbunden durch 2 Kabel
Verdrahtete Modelle
Seedream 5 Pro
Kosten eines kompletten Durchlaufs
rund 10 Credits, also 0,10 €

Ein professionelles Porträt bucht man Wochen im Voraus, für 150 bis 300 Euro pro Sitzung. Dieser Workflow startet mit deinen Selfies: 2 oder 3 Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln im Referenz-Node, und zwei Bild-Nodes generieren zwei Stimmungen, Corporate vor Studiohintergrund und locker im Büro-Ambiente.

Der Style-Node ist in beide Porträts verkabelt: Schulterausschnitt, Schärfe auf den Augen, natürliche Haut ohne übertriebene Glättung. Er sorgt für den Look „Fotograf“ statt „Filter“: Derselbe Lichtanspruch gilt für beide Varianten, und für jede weitere, die du hinzufügst.

Seedream 5 Pro ist das gesichtstreueste Modell; halte im Node fest, was sich nicht ändern darf (Brille, Bart, Frisur). Der Guide konsistente KI-Figur vertieft die Mechanik der Referenz-Nodes.

So geht's

  1. 1

    Füge deine Selfies hinzu

    2 oder 3 scharfe Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln, bei ordentlichem Licht. Halte fest, was bleiben soll: Frisur, Brille, Bart.

  2. 2

    Wähle die Stimmungen

    Corporate auf Grau, hell im Büro: Beide Prompts sind fertig, passe Outfit oder Hintergrund in einem Satz an.

  3. 3

    Generiere und vergleiche

    Zwei Porträts parallel, dieselbe Person, dasselbe Licht. Generiere das neu, das noch nicht sitzt, ohne das andere anzufassen.

  4. 4

    Lade für jeden Zweck herunter

    Quadratisch für LinkedIn, Hochformat für die Firmenwebsite oder die Pressemappe: Dupliziere einen Node und ändere das Format.

Varianten und Anwendungsfälle

Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.

LinkedIn-Profilbild

Quadrat, Schulterausschnitt, neutraler Hintergrund, Blick in die Kamera: die erste Variante der Vorlage. Schärfe auf den Augen und nicht weichgezeichnete Haut trennen ein Porträt von einem Filter.

Foto für Lebenslauf und Bewerbung

Gleiche Kette, etwas weiterer Ausschnitt, neutrale Kleidung. Bleib bei deinem aktuellen Aussehen: ein Porträt weit weg von der Realität arbeitet im ersten Gespräch gegen dich.

Einheitliche Team-Porträts

Der an alle Porträts verkabelte Stil-Node gibt dem ganzen Team dasselbe Licht und denselben Hintergrund, auch wenn jeder seine Selfies von zu Hause schickt. Genau das macht eine Team-Seite glaubwürdig.

Business-Porträt im Büroumfeld

Die zweite Variante der Vorlage: natürliches Licht, unscharfer Hintergrund, entspannte Haltung. Sie dient der Firmenseite und Pressemappen, wo ein grauer Hintergrund zu behördlich wirkt.

Porträt für Autoren und Vortragende

Hochformat, mehr Kontrast, eine Kulisse, die vom Beruf erzählt. Generiere mehrere Ausschnitte auf demselben Canvas: Website, Buchrücken und Konferenzbadge brauchen nicht dasselbe Bild.

Häufige Fehler

Selfies aus zu geringer Distanz

Das Handy auf Armlänge verzerrt Nase und Stirn, und das Modell übernimmt die Verzerrung. Lass dich aus zwei Metern fotografieren oder nimm den Selbstauslöser.

Nicht sagen, was bleiben muss

Brille, Bart, Frisur, ein Muttermal: ohne Vermerk im Blatt lässt das Modell sie beim ersten Render verschwinden.

Die schmeichelhafteste Version wählen

Ein Porträt, das dir nicht mehr ähnelt, verliert seinen Zweck am Tag der Begegnung. Richtig ist der Render, den Kolleginnen und Kollegen sofort erkennen.

Empfohlene Modelle

Häufige Fragen

Wird mir das Porträt wirklich ähnlich sehen?

Dafür sind die Referenzen aus mehreren Blickwinkeln da: Das Modell erhält deine Fotos bei jeder Generierung. Die im Node beschriebenen Züge, Brille und Frisur bleiben erhalten.

Ist das auf LinkedIn akzeptiert?

Ja, ein aus deinen echten Fotos generiertes Porträt bleibt dein Porträt. Bleib deinem aktuellen Aussehen treu: Das macht das Porträt auch im Vorstellungsgespräch glaubwürdig.

Was kostet die Serie?

Jedes Porträt kostet wenige Cent: Generiere zehn, behalte die zwei besten, und du bleibst weit unter dem Preis eines Fotoshootings.

Muss ich auf den Selfies beruflich gekleidet sein?

Nein, die Kleidung wird im Prompt beschrieben und in einem Satz geändert. Auf den Selfies zählen nur Gesicht, Licht und die Vielfalt der Winkel.

Kann das ganze Team denselben Hintergrund bekommen?

Ja: der Stil-Node hängt an allen Porträts, jedes behält sein eigenes Referenzblatt. Zehn Kolleginnen und Kollegen, zu Hause fotografiert, kommen aus demselben Studio.

Wie viele Selfies brauche ich?

Zwei oder drei genügen, wenn sie verschiedene Winkel und ordentliches Licht zeigen. Ein viertes hilft bei Brille oder sehr markanter Frisur.

Darf ich mich jünger machen oder Züge korrigieren?

Technisch ja, und es ist eine schlechte Idee: ein Porträt existiert, um erkannt zu werden. Korrigiere Licht, Ausschnitt und Kleidung, nie die Gesichtszüge.

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