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Visuelle Effekte per KI in ein Video einfügen

Eine schlichte Einstellung, dreimal von Seedance 2.5 bearbeitet: eine Explosion dahinter, ein Gewitter, eine Energiekugel. Die Einstellung bleibt, der Effekt kommt dazu. Der komplette Workflow ist ohne Konto sichtbar.

Interaktive Demo

Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.

Diesen Workflow verwenden

Echter Workflow: dieselbe Einstellung geht in den Video-Eingang von drei Nodes auf Seedance 2.5, jeder mit der Anweisung eines Effekts, und du vergleichst.

Auf einen Blick

Was der Workflow liefert
3 Videos mit 15 s in 720p, Format 16:9
Aufbau des Canvas
8 Nodes, verbunden durch 6 Kabel
Verdrahtete Modelle
Seedance 2.5
Kosten eines kompletten Durchlaufs
rund 360 Credits, also 3,60 €

Ein visueller Effekt kostete früher einen Drehtag, ein Team und eine Compositing-Sitzung. Heute kostet er einen Satz und ein Eingangsvideo. Dieser Workflow schickt dieselbe Einstellung, eine Frau, die eine leere Straße hinuntergeht, in drei Nodes auf Seedance 2.5: eine Explosion, die aus einem Auto hinter ihr hervorbricht, ein Gewitter, das den Himmel zerteilt, eine blaue Energiekugel in ihrer Handfläche.

Entscheidend ist: Das ist keine Generierung, das ist Bearbeitung. Die Einstellung kommt über den Video-Eingang herein und das Modell gibt sie verändert zurück. Dieselbe Frau, derselbe Mantel, derselbe Gang, dieselbe Straße, dieselbe Kamerabewegung. Eine Effekt-Anweisung hat deshalb zwei Hälften wie bei einem Bild: was hinzukommt, in Filmbegriffen beschrieben, dann die Liste dessen, was sich nicht bewegt. Ohne diese Liste macht das Modell die Einstellung auf seine Art neu.

Ein guter Effekt beleuchtet, was ihn umgibt. Alle drei Anweisungen der Demo verlangen das geworfene Licht: das Orange, das auf dem nassen Asphalt flackert, das kalte Blau, das bei jedem Blitz die Straße füllt, den blauen Schein, der über den Mantel wandert. Das unterscheidet eine Überlagerung von einem Effekt. Rechne mit einem Euro zwanzig pro Effekt auf fünf Sekunden, drei Euro sechzig für alle drei.

So geht's

  1. 1

    Importiere eine kurze, ruhige Einstellung

    Fünf Sekunden reichen und kosten dreimal weniger als fünfzehn. Eine feste Kamera oder eine langsame Bewegung gibt das beste Ergebnis: Das Modell muss deiner Kamera folgen, nicht sie erraten.

  2. 2

    Beschreib den Effekt wie im Film

    Das Material, die Bewegung, der Maßstab: „Feuerball, Druckwelle, umherfliegende Trümmer, aufsteigender schwarzer Rauch“. Ein Wort allein, „Explosion“, lässt das Modell seine eigene wählen.

  3. 3

    Verlange das Licht, das der Effekt wirft

    „Orangefarbenes Licht, das auf dem nassen Asphalt und auf den Gebäuden flackert“. Dieser Satz setzt den Effekt in die Einstellung hinein statt obendrauf.

  4. 4

    Schließe mit dem, was sich nicht bewegt

    Die Personen, die Kleidung, der Gang, das Set, der Bildausschnitt, die Kamerabewegung. Dann vergleiche die drei Ergebnisse und behalte das, das Sekunde für Sekunde hält.

Varianten und Anwendungsfälle

Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.

Eine Actioneinstellung ohne Stunt

Die Explosion hinter der Figur, das brennende Auto, die Druckwelle. Was früher ein Pyrotechnik-Team und eine Drehgenehmigung brauchte, passt heute in einen Satz und fünf Sekunden Rendern.

Das Wetter einer Einstellung ändern

Strömender Regen, Schnee, Nebel, Gewitter. Nützlich, wenn der Dreh den falschen Himmel bekam: Das Wetter kommt nachträglich dazu, mit seinem Licht und seinen Spiegelungen am Boden.

Eine Kraft in der Hand

Die Energiekugel der Demo, eine Flamme, eine Frostblase. Das Modell hält sie in der bewegten Hand und wirft ihren Schein auf den Mantel: Da wird ein Effekt glaubhaft.

Ein Wesen oder ein Fahrzeug im Set

Ein Drache, der über die Dächer zieht, ein Raumschiff am Ende der Straße. Beschreib seine Größe im Verhältnis zum Set und den Schatten, den es wirft, sonst schwebt es wie ein Aufkleber.

Ein Pitch-Reel für einen Kunden

Dieselbe Einstellung mit drei Behandlungen, nebeneinander geschnitten: Ein Kunde wählt einen Effekt, indem er ihn auf SEINEM Material sieht, nicht auf einer fremden Referenz. Drei Nodes, ein Durchlauf, Entscheidung gefallen.

Der Effekt, dann der Ton

Eine stumme Explosion macht keine Angst. Der Workflow ein Video vertonen fügt Detonation und Grollen hinzu, und der Schnitt-Node legt sie unters Bild.

Häufige Fehler

Die Liste dessen vergessen, was sich nicht bewegt

Ohne sie deutet das Modell die Szene um: eine andere Frau, ein anderer Mantel, eine andere Straße. Der Effekt ist hübsch, und die Einstellung ist nicht mehr deine. Diese Hälfte der Anweisung macht die ganze Arbeit.

Das Licht des Effekts nicht verlangen

Eine Explosion, die nichts beleuchtet, fällt sofort auf: Sie sitzt auf dem Bild, nicht darin. Verlange immer, was sie auf Boden, Wände und Personen wirft.

Von einem langen Clip ausgehen

Die Rechnung folgt der Dauer. Schneide zuerst auf die nützliche Einstellung, fünf Sekunden statt dreißig, und wende dann den Effekt an. Sonst zahlst du sechsfach für Sekunden, die du wegwirfst.

Zwei Effekte in zwei Durchläufen stapeln

Das Gewitter auf das Explosionsergebnis zu legen summiert die Abweichungen beider Durchgänge. Beschreib beide Effekte in einer Anweisung und lass das Modell sie in einem Zug komponieren.

Empfohlene Modelle

Häufige Fragen

Bleibt die Einstellung wirklich meine?

Ja, wenn die Liste dessen, was sich nicht bewegt, in der Anweisung steht. In der Demo behalten alle drei Ergebnisse dieselbe Frau, denselben Mantel, dieselbe Straße und dieselbe Kamerabewegung; nur der Effekt ändert sich.

Wie lang darf der Clip sein?

Vier bis dreißig Sekunden pro Durchlauf. Das Modell übernimmt Format und Dauer deiner Einstellung: Die Dauer des Nodes ist keine freie Einstellung, sie folgt der Quelle.

Brauche ich Greenscreen oder Tracking?

Weder noch. Das Modell liest die Einstellung, wie sie ist, samt bewegter Kamera. Genau das macht die Sache ohne Compositing-Software erreichbar.

Was kostet ein kompletter Durchlauf?

Dreihundertsechzig Credits für die drei Effekte, je hundertzwanzig auf fünf Sekunden in 720p. Der Preis steht vor dem Klick auf jedem Node und wird pro Sekunde berechnet: Ein doppelt so langer Clip kostet doppelt so viel.

In welcher Qualität kommt das Ergebnis?

In 720p, der Auflösung der Demo-Einstellung. Für 1080p vergrößert der Verbessern-Node das Ergebnis danach: billiger, als alles in hoher Auflösung zu rechnen.

Kann ich mehrere Effekte in dieselbe Einstellung legen?

Ja, in einer einzigen Anweisung: „füge eine Explosion hinter ihr und strömenden Regen hinzu“. Das Modell komponiert sie zusammen, mit beiden Lichtern. Das ist treuer als zwei verkettete Durchläufe.

Geht das vom Handy aus?

Ja. Die Leinwand läuft auf dem Handy, und das Video wird im Medien-Node aus der Galerie gewählt. Der Leitfaden mobil erstellen erklärt die Gesten.

Werden meine Videos zum Trainieren der Modelle genutzt?

Nein. Was du importierst, bleibt in deinem Bereich und wird an kein Training weitergegeben. Die Demo-Einstellung ist aus demselben Grund generiert, damit niemand gefilmt wird.

Visuelle Effekte per KI in ein Video einfügen

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Kostenloses Konto, ohne Kreditkarte. Der Workflow öffnet sich vorausgefüllt in deinem Canvas.