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Den Hintergrund eines Fotos mit KI ändern

Importiere ein Foto, beschreibe die neue Kulisse: Die KI stellt das Motiv frei und setzt es auf weißen Studiohintergrund oder in eine komplette Inszenierung, ohne das Produkt anzutasten.

Interaktive Demo

Echter Workflow, echte Ergebnisse. Beweg dich frei und zoome nach Belieben.

Diesen Workflow verwenden

Zwei Anweisungen, zwei Hintergründe: Dasselbe importierte Foto wird zum Studio-Packshot und zum Lifestyle-Foto auf Marmor. Das Produkt ändert sich um keinen Pixel.

Auf einen Blick

Was der Workflow liefert
2 Bilder in 1:1
Aufbau des Canvas
5 Nodes, verbunden durch 4 Kabel
Verdrahtete Modelle
Flux Kontext
Kosten eines kompletten Durchlaufs
rund 12 Credits, also 0,12 €

Sauber freistellen, einen glaubwürdigen Schatten nachbauen, eine Kulisse neu erfinden: Was in Photoshop eine Stunde dauerte, steckt hier in einem Satz. Der Workflow verbindet dein importiertes Foto (Medien-Node) mit einem Bild-Node, der über eine Anweisung gesteuert wird: „Stelle das Produkt auf weißem Studiohintergrund frei“, „setze es auf eine Marmorplatte“.

Das Herzstück des Workflows ist Flux Kontext, spezialisiert auf Bearbeitung per Instruktion: Es ändert, was die Anweisung verlangt, und bewahrt alles andere, Etiketten und Reflexe inklusive. Beide Zweige der Demo starten vom selben Foto: Es ist dieselbe Mechanik für einen weißen E-Commerce-Hintergrund wie für eine komplette Szene.

Eine wirksame Bearbeitungsanweisung formuliert man wie eine Retusche, nicht wie ein neues Bild: Der Guide einen Prompt schreiben, der funktioniert widmet dem einen eigenen Abschnitt. Und wenn das Ergebnis in einem Video enden soll, lässt sich der Bild-Node direkt an einen Video-Node anschließen.

So geht's

  1. 1

    Importiere dein Foto

    Zieh dein Bild in den Medien-Node: Produktfoto, Porträt, Foto eines Verkaufsobjekts. Das Smartphone genügt, die KI erledigt den Rest.

  2. 2

    Beschreibe den neuen Hintergrund

    Ein Satz pro Anweisung: weißer Studiohintergrund, Marmortisch, sonniger Außenbereich. Ergänze „das Produkt bleibt identisch“, um das Motiv zu fixieren.

  3. 3

    Generiere und vergleiche

    Jede Anweisung hat ihren eigenen Bild-Node: Generiere mehrere Kulissen parallel aus demselben Foto und behalte die beste.

  4. 4

    Verfeinere bei Bedarf

    Passe die Anweisung an (kräftigerer Schatten, wärmeres Licht) und generiere neu: Nur der betroffene Zweig läuft erneut.

Varianten und Anwendungsfälle

Derselbe Canvas, anders eingestellt: jede Variante kostet zwei bis drei geänderte Prompt-Zeilen.

Weißer Hintergrund für eine Produktseite

Der häufigste Fall: ein Objekt aus seinem Kontext lösen und auf Weiß stellen. Flux Kontext editiert, statt neu zu generieren, das Produkt bleibt also exakt dasselbe, Kontaktschatten inklusive.

Die Kulisse eines Porträts wechseln

Die Person bleibt, die Küchenwand wird Studio oder Straße. Nenne die Lichtrichtung der neuen Kulisse: glaubwürdig macht einen Hintergrund der Lichtanschluss, nicht das Freistellen.

Reise- und Urlaubskulissen

Strand, Berge, fremde Stadt. Bleib ehrlich beim Einsatz: ein erfundenes Urlaubsfoto ist ein gutes Kampagnenbild und eine schlechte Familienerinnerung.

Eigener Hintergrund für Videocalls

Generiere die Kulisse allein, in 16:9, in den Farben der Marke. Sie funktioniert in jedem Videotool und lässt sich in so vielen Varianten anlegen, wie es Teams gibt.

Hintergrund entfernen ohne Freistellen

Kein Auswahlwerkzeug, keine Maske: die Anweisung beschreibt, was bleibt und was sich ändert. Haare und weiche Kanten, der Albtraum jedes manuellen Freistellens, sind genau das, was anweisungsbasiertes Editieren am besten beherrscht.

Häufige Fehler

Eine Anweisung, die nicht sagt, was bleiben muss

Ein frei gelassenes Edit-Modell verändert auch das Motiv. Die Anweisung beginnt mit dem, was sich nicht bewegt: Motiv, Pose, Kleidung, Bildausschnitt.

Ein neuer Hintergrund, dessen Licht dem Motiv widerspricht

Ein frontal beleuchtetes Motiv in einer Gegenlichtkulisse täuscht niemanden. Wähle einen Hintergrund, dessen Licht dem Originalfoto ähnelt.

Fünf Edits hintereinander auf demselben Bild

Jeder Durchgang beschädigt das Motiv ein wenig. Geh zum Original zurück und schreib eine vollständige Anweisung, statt Korrekturen zu stapeln.

Empfohlene Modelle

Häufige Fragen

Bleibt das Produkt wirklich unangetastet?

Flux Kontext ist auf Bearbeitung trainiert: Es ändert nur, was die Anweisung verlangt. Prüfe kleine Texte (Etiketten, Logos), das ist der einzige Bereich, der eine Kontrolle verdient.

Welche Bildformate werden akzeptiert?

JPG, PNG und WebP, per Drag-and-drop oder aus deiner Bibliothek importiert. Das Ergebnis lädst du im Format des Nodes herunter.

Was kostet ein Hintergrundwechsel?

Wenige Cent pro Generierung mit Flux Kontext, der Preis steht vor dem Klick auf dem Button.

Bleibt das Motiv wirklich unangetastet?

Das ist das Prinzip des anweisungsbasierten Editierens: Flux Kontext erhält das Motiv und rührt nur an, was die Anweisung benennt. Lass das Original zum Vergleich daneben auf dem Canvas.

Taugt das für ein amtliches Passfoto?

Nein. Amtliche Passbilder folgen strengen Vorgaben und erlauben keine generierte Retusche. Dieser Workflow ist für kommerzielle und private Bilder gedacht.

Lassen sich mehrere Fotos auf einmal bearbeiten?

Jedes Foto läuft durch seinen eigenen Node: dupliziere die Kette so oft, wie du Bilder hast, mit derselben Anweisung. Vorher und Nachher bleiben nebeneinander auf dem Canvas.

Funktioniert das mit einem Handyfoto?

Ja, solange es scharf ist. Verwackelung oder ein schlecht belichtetes Motiv wandern in den Render, das Editieren erzeugt kein fehlendes Detail.

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