Sieht das Ergebnis mir wirklich ähnlich?
Genau dafür ist die Anweisung da, die Züge, Nasenform, Augen, Ohren, Frisur und Bildausschnitt ausdrücklich sperrt. Der Canvas behält das Original neben dem Ergebnis: der Vergleich gelingt auf einen Blick, und eine Abweichung fällt sofort auf.
Kann ich verjüngen statt altern?
Ja, die Anweisung lässt sich frei umschreiben. Drehen Sie das Verlangte um, festere Haut, volleres Haar, gelöschte Falten, und behalten Sie die zweite Hälfte, die den Rest sperrt. Diese Sperre ist der Unterschied zwischen einer Verjüngung und einer fremden Person.
Muss das Foto frontal sein?
Frontal oder im Dreiviertelprofil, mit beiden Augen sichtbar. Ein striktes Profil oder ein halb im Schatten liegendes Gesicht gibt dem Modell zu wenig Material, und es füllt die Lücken durch Erfindung.
Was kostet eine komplette Runde?
Etwas mehr als einen Euro für beide Porträts und das fünfsekündige Video in 1080p. Der genaue Preis steht vor dem Klick auf jedem Node, und die beiden Bilder allein kosten ein paar Cent, wenn Sie das Video nicht wollen.
Werden meine Fotos zum Training eines Modells genutzt?
Nein. Ihre Medien bleiben in Ihrem Bereich, sie gehen in kein Training. Das ist der Unterschied zu den meisten kostenlosen Alterungs-Apps, deren Geschäftsmodell genau das hochgeladene Foto ist.
Geht das auch vom Handy aus?
Ja, der Canvas läuft mobil und das Foto entsteht direkt im Medien-Node. Der Leitfaden mobil erstellen beschreibt die Canvas-Gesten mit dem Finger.
Worin liegt der Unterschied zu den Alterungsfiltern der Apps?
Ein Filter legt allen dieselbe Faltenmaske auf, immer an derselben Stelle. Hier beschreibt die Anweisung die Alterung, und ein Bearbeitungsmodell wendet sie auf Ihr Gesicht an, unter Wahrung seiner Form. Und Sie können sie umschreiben, was kein Filter erlaubt.
Kann man um mehr als vierzig Jahre altern lassen?
Ja, durch Bearbeiten der Anweisung, aber das Ergebnis wird schnell zur Greisenkarikatur statt zu einer glaubwürdigen Projektion. Jenseits von vierzig Jahren ist es besser, zwei Durchgänge zu zwanzig zu verketten, als sechzig auf einmal zu verlangen.